Menü Schließen
  • Bevor es

    richtig teuer wird.

  • Teams

    wirksam entwickeln.

  • Bevor es

    richtig teuer wird.

  • Teams wirksam

    entwickeln.

  • Bevor es

    richtig teuer wird.

  • Teams wirksam

    entwickeln.

Mediation

Was tun, …?
Wenn es im beruflichen Alltag zu konflikthaften Situationen kommt, die den Arbeitsprozess über das normale Maß hinaus belasten?
Wenn sich Fronten verhärten, Blockaden entstehen und zwangsläufig Stress folgt?
Wenn beträchtliche betriebliche Kosten entstehen, die vermeidbar gewesen wären?

Ich finde gemeinsam mit Ihnen in einem höchst vertraulichen Verfahren verbindliche Lösungen unter bestmöglicher Schonung unternehmerischer Ressourcen und Kosten.

Ich öffne Türen…

Mediation Allgemein

Mediation ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes.
Die Konfliktparteien, auch Medianten genannt, wollen durch Unterstützung einer dritten, allparteilichen Person, der Mediatorin oder des Mediators, zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.
Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konfliktes sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.
Wir alle haben Ziele und Wünsche, wir wollen vorwärts kommen, wir wollen uns weiterentwickeln. Das ist wunderbar, das macht unsere Persönlichkeit aus. Doch dort, wo wir mit anderen zusammenarbeiten, entstehen genau deswegen Konflikte.
Unterschiedliche Interessen prallen aufeinander, Rollen und Aufgabenverteilungen bleiben ungeklärt, Missverständnisse entstehen. Das ist normal, das ist menschlich. Auch wenn wir das Entstehen von Konflikten oft nicht beeinflussen können, sind wir sehr wohl in der Lage, unseren Umgang mit Konflikten weiterzuentwickeln und zu lernen, damit konstruktiv umzugehen.
Denn: Nicht der Konflikt ist das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen.
In Unternehmen werden 10-15 % der Arbeitszeit für die Bearbeitung von Konflikten aufgewendet.
Führungskräfte verwenden sogar 30-50 % ihrer Arbeitszeit damit, Reibungsverluste, Konflikte oder deren Folgen zu bearbeiten.*
 
*QUELLE: Konfliktkostenstudie KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 2009